Antwort KI Grok:
Sein Buch ist dünn — viele Goodreads-Rezensionen sagen, es fühlt sich wie eine Tweet-Sammlung an, mit religiöser Rhetorik und Hyperbeln.
Sein Lieblingskonzept, Bitcoin als lebender Organismus, ist poetisch, aber wissenschaftlich nicht haltbar. Und er ist ein selbsternannter Shitposter, der das offen zugibt.
Fazit: Er ist ein echter, tief in Bitcoin verwurzelter Autor mit klarer Stimme — aber eben ein Maximalist mit poetischem Überschwang, kein nüchterner Analyst.
Nichts für ungut… jedoch genau da liegt das eigentliche Problem!
